Eigene Erkenntnisse und Erfahrungen zur Meditation

#1 von Hans , 27.02.2021 20:47

Hallo miteinander,

in letzter Zeit wurde ich von mehreren Freunden gebeten, ob ich nicht einige Erfahrungen zur Meditation weitergeben könnte.

Also möchte ich hiermit einige meiner eigenen Erkenntnisse, Erfahrungen und Meditationsgewohnheiten mit Euch teilen.

Es gibt ja sehr viele Formen der Meditation und auch unterschiedliche Ziele, so dass man da schon leicht etwas durcheinanderkommen kann.

Deswegen hiermit einige meiner eigenen Erfahrungen:

1. Meditiert werden sollte immer im Sitzen. Dabei ist es nicht so wichtig, ob man auf einem Stuhl oder in einem Sessel oder auf dem Fußboden sitzt. Wichtig ist vor allen, dass die Wirbelsäule senkrecht steht. (unten ist die Erde, oben der Himmel) Nun mag es auch Formen, der Meditation geben, die im Liegen funktionieren. Ich jedenfalls rate davon ab.

2. Meditiert werden sollte immer in der Stille. Musikuntermalungen lenken eher ab. Auch durch Sprecher geführte Meditationen halte ich nicht für günstig. Warum? Weil da immer die persönliche Schwingung des Sprechers, ob gut oder nicht so gut, dominierend wird.

3. Wer etwas technisch versiert ist kann auch gerne eine neutrale Meditations-App. verwenden. Ich selbst meditiere seit einigen Jahren mit der App. Insight timer. Allerdings verwende ich da nur die Anzeige der Meditationszeit. Die Meditation beginnt mit einem Gong und endet mit einem Gong. Das kann man sich alles frei wählen und einstellen. Diese App sagt mir, dass ich bereits 600 Stunden mit ihr meditiert habe... Ist auch eine gute Erinnerung, die tägliche Meditation nicht zu vergessen. (https://insighttimer.com/deutsch_insight) Man kann sich diese App herunterladen und auf dem Smartphone installieren.

4. Nun taucht oft die Frage auf, worin denn der Unterschied bestehe zwischen einem Gebet und eine Meditation?
Für mich ist ein Gebet eine Anrufung. Man ruft Gott oder andere hochstehende Vertreter der Göttlich geistigen Welt an und erbittet etwas für sich selbst oder für Andere.
Eine Meditation hingegen ist keine Anrufung sondern eine Öffnung. Ich öffne alle meine Sinne und schalte sozusagen auf Empfang.
Ich selbst bevorzuge eine Mischform aus beiden Praktiken. Ich verwende einen Dialog, so wie ich das weiter unten noch beschreibe.

5. Meinen Patienten empfehle ich eine gewisse Gliederung der täglichen Meditation. Diese besteht aus folgenden Abschnitten.

- Man setzt sich aufrecht hin, nachdem man alle akustischen Störquellen ausgeschalten hat, legt die Hände mit der Handfläche nach unten auf die Oberschenkel und schließt die Augen. Alle folgenden Schritte laufen ausschließlich in Gedanken ab.

- Beginnen sollte man immer mit DANKEN. Beispielweise kann man sich bedanken bei allen unsichtbaren seelischen und geistigen Freunden und Helfern. Man kann sich auch bedanken bei Gott, bei Jesus Christus, bei Mutter Maria, ja sogar beim Universum, wenn man das für sich als passend empfindet.

- Fortsetzen sollte man dann mit BITTEN. Man kann beispielsweise bitten für die Familie für Verwandte und Freunde oder auch für Bekannte, die vielleicht Hilfe und Beistand benötigen. Man kann natürlich auch bitten für Frieden in der Stadt, im Land und auf der ganzen Erde, je nachdem wie weit man seinen Einfluß ausdehnen möchte. Nicht bitten hingegen sollte man für sich selbst. Doch keine Sorge, wenn Ihr gute Gedanken aussendet, kommt da auch immer etwas zu Euch zurück. Das reicht für den „Eigenbedarf“ locker aus...

- Den dritten Abschnitt der Meditation nenne ich GESCHEHEN LASSEN.
Dazu empfehle ich, sich einen unsichtbaren Kegel vorzustellen mit einer Spitze und einer Basis. Mittendrin in diesem Kegel sitzt man dann und spricht in Gedanken die Worte: „Eins ist alles und alles ist Eins.“ Die Spitze des Kegels bildet damit die Eins (das Göttliche) und die Basis des Kegels bildet das Irdische. Und wir mittendrin. Sobald man diese genannten Worte denkt, verändert sich sofort spürbar die Energie, es beginnt zu Kribbeln...
Nun kann man so lange in diesem Zustand verweilen, bis man die Meditation beenden möchte. Man öffnet dann die Augen, holt tief Luft, streckt Hände und Arme nach oben, öffnet und schließt einige Male kräftig die Hände.

Soweit zu einige allgemeinen Empfehlungen, eine wirksame Meditation zu gestalten und durchzuführen.

Nun habe ich etwas gezögert, Euch daran teilhaben zu lassen, wie ich selbst meditiere. Immerhin ist das ja etwas ganz Persönliches... Doch meine geistige Führung hat mich ermutigt, mich doch auch diesbezüglich zu öffnen. Es braucht ja niemand so zu machen wie ich das tue. Doch vielleicht ist diese oder jene Anregung dabei, die man in den eigenen Meditationsablauf übernehmen kann.

Hier nun ist mein eigener Ablauf...:

Nachdem ich meinen Platz eingenommen habe, starte ich meine App., komme dadurch auch mit vielen Leuten weltweit in mentalen Kontakt, die genau zu dieser Zeit auch meditieren und beginne meinen gedanklichen Ablauf.

„Himmlischer Vater, Du liebender, allmächtiger Gott. Ich danke Dir aus tiefstem Herzen für alles, was Du für mich tust und getan hast. Bitte hilf mir auch im Weiteren in Deinem Sinne zu Wirken. Lass mich Dein Kanal sein für die Heilung von Menschen, Tieren, Pflanzen, der Erde und der Luft. Ich bin dazu bereit, strebe danach und freue mich darauf. Jeden Tag auf´s Neue.“

„Nun danke ich allen geistigen, seelischen und astralen Freunden und Helfern für Eure große Unterstützung meiner eigenen Entwicklung und meiner heilungsvermittelnden Tätigkeit. Last uns auch weiterhin gemeinsam wirken im Sinne unseres Himmlischen Vaters.“

„Vor allem bitte ich heute für..., …, …, und darüber hinaus für alle hilfsbedürftigen Menschen, Seelen und Kreaturen. Mögen möglichst Viele den Weg zu unserem Himmlischen Vater finden, so dass auch ihnen geholfen werden kann.“

„Nun gehe ich in den Zustand: "Eins ist alles und alles ist Eins.“ (visualisiere den oben genannten Kegel)

„Himmlischer Vater, Du liebender, allmächtiger Gott, bitte übermittle mir jetzt alles, was Du heute für mich vorgesehen hast. Ich bin zum Empfang bereit und versichere, dass ich alles, was mir übermittelt wird, ausschließlich in DEINEM Sinne verwenden und gebrauchen werde.“

„Nun bedanke ich mich für alles aus tiefstem Herzen und freue mich auf den bevorstehenden Tag. Danke, Danke, Danke.“


 
Hans
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zuletzt bearbeitet 28.02.2021 | Top

   

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