09.02.2021 (Corona Untersuchungsausschuss)

#1 von Hans , 09.02.2021 17:26

Hallo miteinander,

heute habe ich mehr durch Zufall einen sehr interessanten Podcast (über 1600 Kommentare) angehört. Es handelt sich dabei um eine recht aufschlussreiche Kommentierung von Aussagen aus der zehnten Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss. Sicherlich braucht man etwas Ausdauer, sich diesen 42 minütigen Beitrag anzuhören. Doch werden so viele, sehr sachliche und logische Informationen bereitgestellt, dass es sich wirklich lohnt, Zettel und Stift bereitzulegen, um sich einige Impulse aufschreiben zu können.

Damit lässt sich alles sehr gut nochmals durchdenken. Man erhält Anregungen, die massenhaften täglichen Einzelinformationen, die auf uns einprasseln, viel besser einzuordnen. Das wiederum erhöht unsere eigene Denkstabilität, unsere Weitsicht und erlaubt auch das eigene Urteilsvermögen auf eine noch sachlichere Grundlage zu stellen.

Hier der Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=8jPKueLVCV0&feature=youtube

Auf meinem Zettel steht ganz oben der Begriff "Immungedächtnis".
Es scheint wirklich so zu sein, dass unser Immunsystem ein eigenes, sicherlich seelengesteuertes Gedächtnis hat. Die Information aller Krankheitserreger, die uns jemals begegnest sind, sind in diesem Gedächtnis gespeichert, ebenso, wie die bisher wirksamste Abwehrreaktion des Organismus auf jeden einzelnen Erreger. Im Bereich jener Leute, die im Gesundheitswesen arbeiten, gibt es den Begriff der "stillen Feiung". Wenn also Menschen, die oft Krankheitserregern ausgesetzt sind, eine gewisse Feiung (gefeit sein), einen automatischen Schutz gegen solche Erreger entwickeln, dann werden sie nicht mehr daran erkranken.

Besonders deutlich geworden ist das in der Vergangenheit an den sogenannten Krankenhauskeimen (multiresistenen Bakterien) gegen die keine Medikamente mehr wirken. Kommen Patienten ins Krankenhaus und infizieren sich mit solchen Bakterien, dann sind sehr schwere Krankheitsverläufe oder auch oft der Tod die Folge.
Dem Krankenhauspersonal hingegen tun diese Bakterien nichts. Das funktionierende Immungedächtnis sagt sich, "die kenne ich schon" und leitet eine erfolgreiche Abwehr ein.

Ähnlich kann man sich das auch mit den Viren, speziell mit den Coronaviren vorstellen. Leute, bei denen das Immungedächtnis funktioniert, werden nicht oder nur leicht erkranken, und zwar völlig unabhängig wie sie getestet werden.... Das hängt damit zusammen, dass Coronaviren schon in den letzten Jahren aufgetreten sind und die Abwehr bereits vorbereitet ist. Sollte eine neue Variante eines Virus auftreten, braucht das Immunsystem nicht allzuviel zu ändern. Es stellt sich darauf ein und die Abwehrschlacht wird gewonnen.

Warum werden denn dann immer wieder Leute teils erheblich krank? Eine wichtige Ursache wird sein, dass ihr Immungedächtnis gestört ist... Nun wäre es halt eine interessante Aufgabe für die Forschung, herauszufinden, wodurch dieses Gedächtnis gestört werden kann... Doch weder in der Anhörung des o.g. Ausschusses, noch in anderen mir zu Verfügung stehenden Quellen, gibt es dazu Informationen...

Was ich als unmittelbare Störfaktoren für das Gedächtnis und damit für die Funktion unseres Immunsystems wahrnehmen kann, sind folgende Probleme:

- Einfluss chemisch wirkender Medikamente, Medikamentencocktail (Fernsteuerung von außen)
- Impfungen jeglicher Art, besonders der mRNA-Impfung
- Ängste, Psychosen, Depressionen
- Dauerstreß
- hochfrequenter Elektrosmog, soweit nicht entstört
- seelische und geistige Belastungen und Blockierungen
- ungesunder Lebenswandel

Sicherlich könnte man diese Aufzählung noch erweitern. Sie zeigt jedoch jetzt schon auf, dass auf unser Immunsystem eine Vielzahl von Faktoren einwirken, die ausschließlich durch Eigeninitiative und in Eigenverantwortung des einzelnen Menschen zum Positiven beeinflusst werden können. Sie können niemals durch staatliche Verbote und Verordnungen geregelt werden...

Als nächsten Stichpunkt habe ich mir aufgeschrieben "Überdruckbeatmung durch Intubation". Das kann nun nicht unbedingt durch uns selbst beeinflusst werden. Doch ist es schon interessant zu erfahren, welch großer Hype gemacht wird zu Beatmungsplätzen in Intensivstationen. Und man kommt ins Grübeln, wenn man erfahren muss, dass ca. die Hälfte aller zwangsbeatmeten Patienten, diese Stationen nicht mehr lebend verlassen. Alles wird auf das Virus geschoben. Kaum jemand hinterfragt die eingesetzten Therapien mit Medikamentencocktails und Zwangsbeatmung einer bereits entzündeten Lunge... Also auch diesbezüglich gibt die Anhörung interessante Anhaltspunkte zum Nachdenken.

Einen dritten Stichpunkt auf meinem Zettel möchte ich nur kurz erwähnen. Es handelt sich um offene Fragen im Zusammenhang mit der neuen mRNA-Corona-Impfung. Öffentlich wird es sogar als ein Akt der Solidarität dargestellt, wenn man sich impfen lässt...! Dabei ist noch nicht einmal klar, ob Geimpfte nicht auch einen Virus weitertragen können, also in modernem deutsch-englisch, nicht auch zu Superspreatern werden können. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch.

Dann weiß man auch nicht, in welche Organe diese genmanipulierten Zellen eingeschleusst werden. Bekannt geworden sind bereits Fälle, bei denen diese Impfstoffe in den Nervenbahnen gelandet sind. Im Netz sind zahlreiche Beispiele zu finden mit Patienten, die am ganzen Körper heftige Zuckungen erleiden müssen. Vereinzelt ist auch schon über Rückenmarksentzündungen berichtet worden (Arvey). Auch wenn es sich dabei um nur wenige Fälle handelt. Einer ist da bereits zu viel.

Und Langzeitstudien gibt es ja überhaupt noch nicht. Was ist denn, wenn sich herausstellt, dass diese Impfungen in die Keimbahn von Männern und Frauen gelangen. Reicht Contergan noch nicht aus? Oder wenn sich herausstellt, dass solche Impfungen die Krebsabwehr des Organismus herabsetzen, so dass künftig noch mehr Krebserkrankungen auftreten.

Ich kann Euch sagen, was da geschieht. Es wird alles abgestritten. Forschung, die so etwas aufdecken möchte, erhält kein Geld oder wird verunglimpft...

Also bleibt zum Schluss immer wieder übrig: "Und hilft Dir keiner, so hilf Dir selbst..." Das scheint mir dass allerwirksamste Mittel zu sein. Bescheid wissen und das Vernünftigste für sich selbst und möglichst noch für einige Andere zu tun. Das kann jeder selbst bewirken. Ich selbst habe mich aufgemacht auf diesen Weg. Jeder ist aufgerufen, das auch für sich selbst zu entscheiden.

Es ist ein sehr gutes Gefühl, Schwindel durchschauen zu können und den Boden unter den eigenen Füßen zu spüren...
Mögen diese Zeilen Anregungen dazu geben. Ich wünsche Euch Erfolg.

Liebe Grüße und bleibt gut behütet.

Euer Hans


 
Hans
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RE: 09.02.2021 (Corona Untersuchungsausschuss)

#2 von Schildkröte , 14.02.2021 19:53

Nun sind wir mal wieder beim Thema IMPFUNG.
Aber anders wie in den Medien als die Rettung propagiert obwohl keiner weiß wie das Immunsystem mittelfristig reagiert, ob die Geimpften Überträger sind, wie der Organismus reagiert wenn er mit einem anderem Virusstamm konfrontiert wird....
Fragen über Fragen und wir sind selbst aufgerufen uns zu informieren.
Schön, dass es diese Plattform gibt, um sich auszutauschen.
Ich habe mich entschieden, auch wenn es vielleicht einige Einschränkungen geben kann.
In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag Abend und Frieden für uns Alle


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