Heilige Wässer, Wachs und Öle

#1 von Hans , 02.01.2020 20:20

Schon in frühen Zeiten der Menschheits- und Kirchengeschichte hat man herausgefunden, dass Wasser, Wachs und Öl sehr gut geeignet sind, magnetische (induktive) und geistige (kapazitive) Energien zu speichern. Für viele Menschen ist das bei einigen Anwendungen schon selbstverständlich geworden, so dass sie nicht mehr groß darüber nachdenken.

Andererseits wird im Alltag kaum auf solche Phänomene geachtet. Diese Medien speichern nämlich nicht nur gute Energien, sondern auch belastende Energien. Das kann man gut feststellen, wenn man einmal darauf achtet, in welche Energiequalität Wasser getrunken wird. Früher holte man solches Trinkwasser aus guten Quellen mit rechtsdrehender (lebenspositiver) Energie. Und wenn das nicht möglich war, dann hat man ein Tischgebet gesprochen und hat dadurch das Wasser, wie auch andere Lebensmittel mit guter, lebenspositiver Energie beseelt. Wenn man solches Wasser getrunken hat, war das verbunden mit einer sehr wohltuenden Energiezufuhr für den Organismus und die anderen Energiekörper. Der Körper wurde gestärkt.

Heutzutage achten nur noch wenige Menschen auf solche Phänomene. Die Wahrnehmung derselbigen ist verloren gegangen. Manchmal empfinde ich das sogar tragisch wenn kleinere Orte Ihr Trinkwasser aus eigenen gute Quellen bezogen haben und dann aus Effektivitätsgründen an Fernwasserleitungen mit minderwertiger energetische Wasserqualität angeschlossen werden. Die meisten Leute interessiert das jedoch kaum. Sie wundern sich lediglich, wenn der Kaffee oder der Tee nicht mehr so gut schmecken...

Natürlich wird man nicht gleich krank, wenn man energetisch minderwertiges Wasser trinkt. Doch der Körper muss halt teils erhebliche Energie aufwenden, um solches Wasser für den Stoffwechsel verträglich zu machen und die belastenden Wasserinformationen zu kompensieren. Die dafür benötigte Energie könnte der Organismus wohl besser für die Optimierung von Organfunktionen und Stoffwechsel einsetzen.

Da hilft es dann nur, selbst aktiv zu werden. Zahlreiche meiner Patienten haben sich spezielle Wasserfilter angeschafft, mit denen auch eine gewisse Energetisierung des Wassers möglich ist oder holen ihr Trinkwasser von energetisch guten frei sprudelnden Quellen, die mitunter noch zur Verfügung stehen. Manche nutzen auch gutes Flaschenwasser wie z.B. Hornberger Lebensquell, Volvic, Lauretana, Plose oder Vittel.

Früher gehörte da auch noch die St. Leonhardsquelle still dazu. Als diese Quelle im Handel noch rar war, war sie sogar ein Heiliges Wasser. Unmittelbar am Quellaustritt in Bad Leonhardspfunzen, Stephanskirchen ist sie das auch noch. Doch in den heute vertriebenen Flaschen der St.Leonhardsquelle still ist nur noch das positive Etikett übriggeblieben. Das Wasser selbst ist linksdrehend (energetisch belastend) geworden. Wer es nicht glaubt, möge es selbst austesten und ggf. hinfahren zur Originalquelle und das ursprüngliche Wasser vergleichen. Ich selbst bin dort gewesen. Deshalb kann ich mir auch ein Bild machen. Die Verantwortlichen müssen wohl selbst mit diesem Etikettenschwindel klarkommen. Doch können sie auch heute noch darauf hoffen, das es von den Verbrauchern kaum jemand merkt...

Doch wollen wir uns wieder den Heiligen Wässern widmen. Mitunter wird auch deren Existenz angezweifelt, allerdings nur von Leuten, die keinen energetischen oder geistigen Zugang zu solchen Phänomenen besitzen. Was man nicht weiß, vielleicht auch nicht wissen will, und was man nicht wahrnehmen kann, das fällt halt schnell dem Zweifel zum Opfer.

Am bekanntesten sind natürlich die Heiligen Quellen von Lourdes und Fatima. Auch einige andere lassen sich hier einordnen. Dort an diesen Quellen entspringt Wasser mit mit sehr starken geistigen Frequenzen, zum Teil auch mit magnetischen Kräften. Hier ein Zitat aus Wikipedia, dem man durchaus folgen kann:

Die meisten Wunderheilungen sind mit Wallfahrtsorten, insbesondere denen der Gottesmutter, verbunden. Herausragend sind die zahlreichen Berichte aus den beiden Orten Lourdes und Fátima. In beiden Orten befinden sich ärztliche Ausschüsse, die sich die Untersuchung und Dokumentation von aufgetretenen Besserungen zur Aufgabe gemacht haben. Lourdes hat außerdem eine Ärztekommission und eine kirchenrechtliche Kommission der katholischen Kirche. Lourdes wird von etwa 50.000 Schwerkranken pro Jahr besucht. Die Akten des Ärztebüros enthalten seit 1858 etwa 7.000 Heilungsberichte, davon wurden insgesamt 69 von der römisch-katholischen Kirche als Wunder anerkannt. Besondere Häufungen traten um 1900 und wieder um 1950 auf. Seither haben die gestiegenen wissenschaftlichen Ansprüche der Kommissionen die Anerkennung als Wunder sehr erschwert. Die letzte Anerkennung einer Wunderheilung in Lourdes erfolgte 2013.

Solches Heiliges Wasser kann man sich von diesen Orten mitbringen, neuerdings wird es sogar im Internet gehandelt. Inwieweit letzeres echt ist, das muss halt jeder selber beurteilen.

Als ich mich vor ca 15 Jahren intensiver mit solchen Heiligen Quellwässern beschäftigt habe, musste ich allerdings feststellen, dass nicht jedes dieser Wässer für jederman gut ist. Der Göttliche Segen war zwar drin in diesem Wasser, doch war dieser möglicherweise nicht für jeden Menschen gleichermassen bestimmt, der das Wasser als Heilmittel nutzen wollte.

So ist das natürlich auch heute noch. Es handelt sich also um einen Irrglauben, dass automatisch solch ein Segen auch für jeden einzelnen Menschen bestimmt ist. Dazu braucht es immer ganz bestimmte Voraussetzungen. Sind sie vorhanden, kann solches Wasser durchaus zu Wunderheilungen oder Spontanheilungen führen. Sind solche Voraussetzungen jedoch nicht vorhanden, geschieht eigentlich nichts Bemerkenswertes.

Natürlich, können auch Heilungen auftreten, sie kommen dann aber nicht direkt vom Heiligen Wasser, sondern "nur" von der starken Vorstellung des einzelnen Menschen, dass Gott ihn über solches Wasser heilen werde. Den Placeboeffekt gibt es also auch beim Heiligen Wasser. Warum auch nicht? Schliesslich gilt auch hier: Wer heilt hat recht, wodurch die Heilung auch zustande gekommen sein mag...

Wir erkennen also, dass Heiliges Wasser über mächtige Heilkräfte verfügt. Diese Heilkräfte sind jedoch nicht für jederman bestimmt. Wer eigene Antworten darauf sucht, kann sich nur von seiner eigenen Wahrnehmung leiten lassen. Feinstoffliche Testverfahren sind also auch hierbei das Mittel der Wahl, um mehr zu erfahren.

Nach meiner Erkenntnis, dass die ursprünglichen Heiligen Wässer (es gibt sie auch in Deutschland), nicht für jeden Menschen gleichermassen gut sind, habe ich meditiert und die Göttlich-geistige Welt um eine Lösung dieses Problems gebeten. Und ich bekam die Antwort, dass ich bestimmte energiereiche Substanzen, die mir zur Verfügung standen, auswählen sollte, daraus Transmitter (also kleine Energiespeicher) zusammenstellen sollte, die dann durch geistige Helfer aktiviert wurden. Die Energie dieser Transmitter sollte ich dann in gutes Wasser hineinstrahlen - und siehe da, es entstand ein gesegnetes Wasser des Lebens, der Liebe und des Lichtes. Ich habe dieses Wasser dann später WASSER DES LEBENS genannt.

Das größte Phänomen dieses Wassers besteht bis heute darin, dass es über eine geistige Steuerung verfügt. Es passt sich also in seiner Wirkung automatisch an die Verhältnisse und Bedingungen eines jeden einzelnen Menschen an. Damit konnte das Problem der unterschiedlichen Wirkungen der ursprünglichen Heiligen Wässer gelöst werden...

Ein weiteres Phänomen des heiligem WASSER DES LEBENS besteht darin, dass uns periodisch sogenannte energetische Updates übermittelt werden, wodurch dieses Wasser sich selbst ständig vervollkommnet. An meinen Patienten kann ich gut beobachten, wie sich in ihrem Gesundheitszustand und ihrem Leben so Einiges verändert, wenn sie selbst bereit sind solches Wasser in kleinsten Mengen, jedoch regelmäßig einzunehmen....

Nun einige Gedanken zum Wachs als Energiespeicher.

Das Wachs hat ganz offensichtilch eine Neigung, all jene Energieschwingungen in sich aufzunehmen, mit denen es auf eine intensive Weise in Berührung gekommen ist.

Das kannst Du ganz einfach wahrnehmen, wenn Du eine industriell hergestellte Kerze mit eine handgezogenen Kerze vergleichst. In der ersten ist die lieblose, linksdrehend-lebensbelastende Energie der Maschinen und der Scanner gespeichert, mit denen die Kerze in ihrem Herstellungsprozess Kontakt hatte. Handgezogene Kerzen hingegen sind oft viel freundlicher in ihrer energetischen Ausstrahlung. Sie strahlen um so besser ab, je besser die Gedanken jenes Menschen waren, der sie hergestellt hat.Wenn es ein frommer Mensch war, kann in der Kerze sogar Gottes Segen als feinstoffliche Energie manifestiert sein. Eben diese Schwingunsfrequenzen sind dann auch in der Flamme enthalten. Achte also auf das Wachs und Charakter der Flamme. Das entscheidet wesentlich darüber, welche Energie in Deiner unmittelbaren Umgebung verbreitet wird.

Doch man kann die in Kerzen gespeicherten Energie auch wandeln. Ist die Kerze schlecht in ihrer Ausstrahlung, kann man sie besser machen. Ist eine Kerze schon lebenspositiv, dann kann man um einen Segen bitten, der sich im Wachs manifestiert, wenn man das richtig macht. Dann wird die Kerze noch spezifischer und wertvoller in der Ausstrahlung ihrer Flamme. Es lohnt sich also zu überlegen, wie man gute Energie in eine Kerze hineinbringt...

Die einfachste und vielleicht auch wirksamste Methode ist ein intensiver Gebetswunsch. Konzentriere Dich dabei auf die Kerze und öffne Dich dabei gleichzeitig zum Göttlichen hin. Halte diesen Zustand einige Minuten aufrecht und prüfe dann die Energie der "behandelten" Kerze. Versuche deren Aura zu erfühlen. Wenn Du eine warme Abstrahlung der nichtangezündeten Kerze fühlen kannst. dann ist Dein Gebet erhört worden. Die Energie der Kerze hat sich verändert und strahlt diese erbetene Energie über die Flamme dann auch in die Umgebung ab.

Eine weitere Möglichkeit der Aktivierung besteht beispielsweise darin, eine Kerze auf eine "Blume des Lebens" oder in eine Heilige Schale oder an einen Kraftort zu stellen und zusätzlich eine optimal mögliche Energie zu erbitten.

Vielfach werden solche Optimierungen jedoch heutzutage nicht durchgeführt. Recht tragisch finde ich das beispielsweise, wie teilweise in der Weihnachtszeit mit dem Friedenslicht von Bethlehem umgegangen wird.

Sehr wohltuend habe ich es empfunden dass im letzten Dezember zur Fernsehsendung "Adventsfest der 100.000 Lichter" von Florian Silbereisen, tatsächlich das echte Friedenslicht von Bethlehem in den Saal getragen und verbreitet wurde. Ich habe diese Licht unten angehängt. Möge mir das ZDF dies vergeben. Doch bereits aus diesem Foto könnt Ihr die hohe geistige Schwingung dieses Lichtes spüren...

Doch leider ist das nicht überall so. In jener Kirche, in der ich den Gottesdienst zum Heiligen Abend besucht habe, war es nicht das echte, sondern ein sicherlich unbewusst gefälschtes Licht, welches als Friedenslicht ausgegeben wurde. Wenn nun jemand solch ein Licht mit nach Hause genommen hatte, dann war es recht ungewiss, welche Energie dann abgestrahlt wurde...

Selbst Altarkerzen strahlen heutzutage gar nicht so selten, belastende Energien aus, die man eigentlich von ihnen nicht erwarten würde. Das Problem liegt also darin, dass selbst Pfarrer und andere geistliche Würdenträger, den Umgang mit Energiequalitäten in ihrer Ausbildung offensichtlich nicht mehr erlernen. Vieles ist dann dem Zufall überlassen...

Es ist also im Umgang mit feinstofflichen Energien nicht allein die Absicht entscheidend, die man verfolgt, sondern das reale Ergebnis, welches entsteht und wirkt.

Wer sich noch an mein Weihnachtsbild des Jahres 2019 erinnert, ich hänge auch dieses hier nochmals an, der wird fühlen können, wie aus diesem Foto Heilige Energien abstrahlen, die ich zuvor für diese brennenden Kerzen und die kleine Krippe erbeten habe... Alles erstrahlt in Göttlichem Segen.

Für Heilige Öle gilt Ähnliches, wie ich es zum Wachs geschrieben habe. Besondere Bedeutung für geistige Rituale in der Katholischen Kirche besitzt das Heilige Chrisam-Öl. Traditionell wird es zur Vermittlung von Weihen bei Taufe und Firmung, mitunter auch für die "letzte Ölung" verwendet. Ein Foto des Ölaltars im Regensburger Dom hänge ich hier an. Darauf sind die Behältnisse abgebildet, in denen solch Heiliges Öl aufbewahrt wird. Das mittlere Gefäß enthält noch dieses Heilige Chrisam. Im letzten Foto nochmals etwas größer das Chrisam-Gefäss. Wer sich da einmal hineinfühlen möchte, kann das gerne tun und sich eine eigene Meinung dazu bilden.

Wie ich selbst mit Heiligen Wässern und Ölen umgehe und wie ich sie in meiner heilungsvermittelnden Tätigkeit anwende, das beschreibe ich im nächsten Forumsabschnitt.


Angefügte Bilder:
Friedenslicht von Bethlehem.JPG   Heilige Öle im Dom zu Regensburg.jpg   Heiliges Chrisam.jpg   Weinhachtsbild 2019.jpg  
 
Hans
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zuletzt bearbeitet 04.01.2020 | Top

   

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