Zu Ursachen von Krebserkrankungen - Eine kritische Betrachtung

#1 von Hans , 21.06.2026 16:23

Viele Menschen sind besorgt, wenn Verwandte, Freunde und Bekannte an Krebs erkranken. So manchen beschleicht da auch eine Angst vor dieser Krankheit und es taucht die Frage auf, ob man denn etwas tun kann, eine solche Erkrankung möglichst nicht zu bekommen.

Im Allgemeinen werden da ja die schulmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen angeboten. Doch wo soll man denn da überall hingehen? Die Frauen sollen sich regelmäßig gynäkologisch untersuchen lassen und sich in gewissen Abständen der radioaktiven Belastung der Mammographie aussetzen. Die Männer sollen zum Urologen gehen, um die Prostata regelmäßig untersuchen zu lassen. Alle zusammen sollen auch den Dickdarm nicht vergessen und entsprechende Spiegelungen über sich ergehen lassen. Auch der Hautarzt kommt schließlich zu Zuge, wenn eine etwas unklare Hauterhebung auftritt. Und regelmäßige Blutuntersuchungen sind ja auch wichtig. Es könnte ja sein, dass plötzlich ein Tumormarker sichtbar wird...

Allen diesen Untersuchen ist jedoch Eines gemeinsam. Wenn irgendetwas gefunden wird, dann ist der Krebs schon da...! Es geht lediglich darum, die Krankheit in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken, um rechtzeitig die allgemein üblichen radikalen Behandlungsmethoden einzuleiten, Gift (Chemo), Stahl (Operation), Strahl (radioaktive Bestrahlung) und ggf. Hormone (medikamentöse Eingriffe in das Hormongleichgewicht).

Wenn man den Krebs jedoch eher erkennen will, sozusagen bevor er sich als Krankheit mit den entsprechenden Symptomen zeigt, dann muss man wohl noch etwas anders herangehen. Vor allem sollte man die Ursachen für diese Krankheit näher betrachten.

Die Suche nach solchen Ursachen wurde schon aufgenommen, solange es den Krebs gibt. Die verschiedensten Modelle wurden gefunden, unterschiedliche Antworten darauf gegeben. Erst kürzlich habe ich wieder von einer ganz neuen Idee gelesen. Doch auch die wird das Ganze wohl nicht viel weiterbringen. Warum? Weil bei den meisten Ursachentheorien lediglich die Mechanismen der Zellfunktionen untersucht werden. Man stellt etwas fest und das ist eben dann so. Es wird zu wenig gefragt, warum etwas so ist, womit es zusammenhängt.

Um Antworten auf solche Fragen zu bekommen, muss man ganz offensichtlich die Steuerebenen des menschlichen Lebens mit einbeziehen. Die seelische und die geistige Ebene. Natürlich fällt es schwer, derartige Phänomene wahrzunehmen. Deshalb spielen sie auch in der offiziellen Medizin nahezu keine Rolle. Da jedoch liegt das Problem.

Ein für mich akzeptables Modell der Krebsursachen habe ich bei der russischen Wissenschaftlerin Tamara Lebedewa gefunden. (T. Lebedewa: Krebserreger entdeckt! ISBN 3-932130-13-8) Sie geht davon aus, dass Krebserkrankungen mit dem Vorkommen von bestimmten Parasiten (Trichomonaden) im Organismus korrelieren. Sie hat auch herausgefunden, dass sich diese Einzeller in ihrem Äußeren sehr unterschiedlich darstellen können, was ihre mikroskopische Erkennung fast unmöglich machen kann. Wenn solche Trichomonaden beispielsweise längere Zeit in der Leber leben, dann sind sie äußerlich nicht von den Leberzellen zu unterscheiden. Sie sind "klug" und passen sich an.

Und dennoch gibt es einen großen Unterschied, den Frau Lebedewa herausgefunden hat und der bisher nicht widerlegt werden konnte. Im Ergebnis Ihrer Untersuchungen hat sie festgestellt, dass echte Leberzellen außerhalb des menschlichen Organismus nicht lebens- und vermehrungsfähig sind, auch auf einem Nährmedium nicht. Wenn sie sich trotzdem vermehren, dann können sie zwar wie Leberzellen aussehen. Es sind aber keine. Es sind "getarnte" Trichomonaden oder andere parasitäre Mikroben. Und so betrifft das alle anderen Körpergewebe auch. Wenn sich also Tumorzellen außerhalb des menschlichen Körpers vermehren können, dann sind das keine entarteten menschlichen Zellen, wie das vielfach behauptet wird. Es sind überhaupt keine menschlichen Zellen. Es sind „getarnte“ Parasiten, also ganz eigenständige Lebewesen.

Nun könnte man sagen: Endlich hat da mal jemand einen Ansatz gefunden auf dem man eine ganze Forschungsrichtung und entsprechende Test- und Therapieverfahren aufbauen könnte. Doch weit gefehlt. Das Ganze ist offensichtlich finanziell nicht einträglich genug und rüttelt zudem recht erheblich an den Grundfesten der modernen Schulmedizin. Also schweigt man sich lieber aus oder erklärt das alles einfach als Unsinn und Hirngespinst einer wissenschaftlichen Einzelgängerin...

Ich habe diesen Ansatz jedoch ernst genommen. Natürlich steht mir kein Labor zur Verfügung und ich kann keine Testreihen mit entsprechenden Zellkulturen durchführen. Ich kann auch nicht mit Sicherheit sagen, ob alle Arten von Krebserkrankungen wirklich mit dem Auftreten von Parasiten verbunden sind. Eines jedoch scheint mir sicher zu sein: Wenn Parasiten, insbesondere Trichomonaden, im Organismus vorkommen, dann ist mit einer deutlich erhöhten Wahrscheinlichkeit zu rechnen, eines Tages an Krebs zu erkranken.

Eine entsprechende Parasitenbesiedlung im Organismus sollte deshalb im Rahmen der Krebsvorsorge möglichst erkannt werden können. In der diagnostischen Arbeit spielen derartige Untersuchungen heutzutage jedoch kaum eine Rolle. Sicherlich sind auch die Möglichkeiten des Erkennens begrenzt, denn nicht immer schwimmen diese Einzeller im Blut, wo man sie eigentlich finden könnte, wenn man sie sucht. Halten sich die Trichomonaden oder andere parasitäre Mikroben jedoch direkt in den Körpergeweben auf, dann wird ein Erkennen schon schwieriger...

Also habe ich es gelernt, meine mentalen Möglichkeiten einzusetzen, um Trichomonaden und solche Parasiten, die ein ähnliches Verhalten zeigen, zu erkennen.

Durch Konzentrationsübungen habe ich die Fähigkeit erwerben können, mich auf darauf zu „kalibrieren“. Das bedeutet, dass ich in Gedanken ein komplexes Schwingungsmuster bilden kann, welches dem der Trichomonaden entspricht. Es ist mir dabei nicht so wichtig, ob dieses Muster ausschließlich Trichomonaden in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstadien abbildet oder darüber hinaus auch Parasiten die sich ähnlich verhalten und die ich überhaupt nicht kenne. Wenn sie sich so verhalten wie Trichomonaden so können sie auch behandelt werden wie Trichomonaden. Das allein ist für mich wichtig. Damit wird das Resonanzprinzip anwendbar, ebenso wie bei modernen Bioresonanzgeräten... Da ist es völlig unerheblich welche äußere Form die Trichomonade oder ein ähnlicher Parasit gerade angenommen hat - sie wird durch die Geisteskraft weitgehend demaskiert. Man kann sie auch fühlen über bestimmte Muskelreflexe mit den Methoden der Kinesiologie.

Mittlerweile kann ich derartige Trichomonaden in allen drei im Menschen vorkommenden Arten (Mund-, Darm- und Vaginaltrichomonaden) und deren Entwicklungsstadien (Zellstadium, Amöbenstadium und Flagellatenstadium) in vielen Fällen quantitativ wahrnehmen. Ich glaube auch, dass das jeder lernen kann, der mit einem normalen Biotensor, einem Pendel oder mit anderen feinstofflichen Testverfahren umzugehen weiß.

Wenn ich aggressive Stadien (Flagellatenstadium) selbst in geringer Zahl wahrnehmen kann, dann sind das oft schon Vorstufen von Krebs. In einer solchen kritischen Phase würde man noch alle ärztlichen Krebsvorsorgeuntersuchungen ohne jeglichen Befund passieren können.

Da tauchen natürlich Fragen auf: Warum werden diese Parasiten plötzlich so aggressiv? - und kann man etwas tun, damit sie sich wieder beruhigen und sich in niedrigere Entwicklungsstadien zurückziehen? Oder noch besser, den Körper ganz verlassen?

Zur ersten Frage. Diese einzelligen Lebewesen gibt es schon mehrere Millionen von Jahren. Sie sind auch Bestandteil der Schöpfung und so sollten wir ihnen auch gegenübertreten. In der langen Zeit ihrer Evolution mussten sie sich schon mit vielen für sie existenzbedrohenden Lebensbedingungen zurechtfinden. So hat sich in ihnen ein Überlebensprogramm entwickelt. Immer, wenn sie in eine aggressive Umgebung kommen, tritt dieses Programm in Aktion und zeigt sich nicht etwa in Schwächung dieser Einzeller, sondern in verstärkter Vermehrung. Immer wenn sie das so gemacht haben, dann haben sie überlebt...

So ist es auch, wenn wir sie in unserem Körper haben. Wir können unter normalen Bedingungen in Frieden mit ihnen leben. Verändert sich aber unser Energiefeld in eine lebensfeindliche Richtung, beispielsweise durch den Einfluss geopathischer Anomalien, Mobilfunk, permanent sendender digitaler Schnurlostelefone (DECT-Standard) sowie durch andere Hochfrequenz- oder radioaktive Belastungen, so fühlen sich auch die Trichomonaden bedroht, entwickeln sich in aggressivere Stadien und vermehren sich plötzlich wie wild, bis eben eine Krebsgeschwulst oder eine andere systemische Krebserkrankung entsteht....

Wahrscheinlich spielen auch so manche chemisch definierten Medikamente oder auch synthetische Nahrungszusätze und andere Umweltgifte dabei eine Rolle. Auch Übersäuerung der Körpergewebe durch Fehlernährung, mangelnde Bewegung, psychischer oder seelischer Streß, vielleicht auch durch karmische Belastungen sind solche Einflußfaktoren, die nicht zuletzt die Existenz der Parasiten bedrohen und damit deren ungestüme Vermehrung befördern. Untersuchen wollte das bisher noch niemand unter einem solchen Aspekt...

Doch nun zur zweiten Frage. Kann man die Trichomonaden zu einem friedlichen Rückzug bewegen? Ich kann das mittlerweile aus über 30-jähriger Praxiserfahrung eindeutig mit JA beantworten.

Im weiteren Sinne betrachtet ist natürlich alles förderlich, um wieder friedliche Verhältnisse in den Körper und die Seele zu bringen.

Wer sich also zu einer basenreichen Ernährung durchringen kann, der wird schon viel Übersäuerung in seinem Körper abbauen können und einen ausgewogenen Säure-Basenhaushalt erreichen. Das bedeutet also in erster Linie viel Gemüse, den größten Teil davon roh zu sich zu nehmen. Der Eiweißanteil der Mahlzeiten kann relativ gering gehalten werden. Denn Eiweiße werden bekanntlich zu Aminosäuren abgebaut, also zu Säuren... Ich schließe mich der Meinung an, daß 0,5 Gramm Eiweiß pro Kg Körpergewicht und Tag völlig ausreichen dürfte. Das würden 35g bedeuten bei einem Körpergewicht von 70 kg. Diese Menge ist auch leicht mit einer rein vegetarischen Ernährung zu erreichen.

Das genannte Problem des Elektrosmogs ist schon schwieriger zu behandeln. Wo es möglich ist, sollte man sehr wohl die kapazitive Ankopplung an Spannungsfelder sowie hochfrequente Strahlungseinflüsse reduzieren, denen man ausgesetzt ist. Doch in vielen Fällen ist das überhaupt nicht mehr möglich. Wenn ein Funkmast in der Nähe ihrer Wohnung aufgebaut wird, werden Sie das in vielen Fällen nicht verhindern können.

Auch gegenüber unserem Wohnhaus hat man solch eine digitalgepulste Handy-Basisstation auf einem Dach installiert. Wenn ich in meinem Bett liege, kann ich genau drauf schauen. Auch ich habe mit unterschrieben, dass sie nicht dahin gebaut wird. Es hat nichts genutzt. Soll ich deswegen nun verzweifeln und vielleicht dann durch meinen inneren Gram erkranken? Also mussten wir uns verändern, meine ganze Familie, einschließlich unser Hund.

Und wir sind gesund, obwohl der Mast strahlt... Wir haben unsere energetische Integrität, unseren energetischen Körperschutz erhöht und unsere Resonanzfähigkeit zu technischen Frequenzen deutlich reduziert. In unserem Falle wenden wir regelmäßig das Heilige Öl „UNIVERSALSEGEN“ an, optimieren durch tägliche Tischgebete, die Heilschwingung unserer Speisen und Getränke und ernähren uns vorwiegend von energiereichen Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft aus kontrolliert biologischem Anbau. Und aus dem eigenen Garten.

Ähnliches kann man natürlich auch durch andere hochkonzentrierte Gebete, Meditationen oder noch andere energetische Praktiken erreichen, solange sie in göttlichem Sinne durchgeführt und in ihrer Wirkung überprüft werden können. Eine optimierte Naturkosternährung sollte aber immer mit dabei sein.

Wir haben gelernt: Alles ist für irgendetwas gut! Wozu sollte nun ein solcher Funkmast gut sein? Zumindest dafür, uns mit solchen Fragen nicht ohnmächtig, sondern konstruktiv auseinanderzusetzen. Die Entwicklung der Elektronik ist nicht mehr anzuhalten. Wir müssen einfach lernen, sie zu ertragen. Darüber wird noch viel zu wenig nachgedacht...

Um zu den Parasiten zurückzukehren ist es also mein Ansatz, sowohl den Körper wieder in friedlichere Verhältnisse zu bringen und zugleich den Nährboden für diese Parasiten zu verändern. Und dieser Nährboden hat eine dichte (eine stoffliche) Dimension und eine weniger dichte (eine energetische) Dimension.

Beide Dimensionen des Nährbodens gehören immer zusammen. Stofflich kann man oft wenig ausrichten. Wenn die Trichomonaden im Blut eben gerne die roten Blutkörperchen fressen, dann kann man sie ihnen nicht wegnehmen, ohne selbst "in die Knie zu gehen". Vergiften kann man die Einzeller auch nicht ohne selbst Schaden zu nehmen. Mit der sogenannten Chemotherapie wird das zwar versucht. Doch dazu braucht es eben eine noch ausreichenden Grundkonstitution, um diese „Therapie“ zu überleben. Und an den Ursachen für die Erkrankung wird in einem solchen Falle ja auch nichts verändert. Sie bestehen weiterhin und können jederzeit ein sogenanntes Rezidiv hervorrufen.

Doch energetisch kann man sehr wohl etwas verändern. Man muss in den Körper eine Schwingung hineinbringen, die den parasitären Mikroben nicht gefällt, sie nicht zu Vermehrung anregt und zugleich den gesamten Organismus vitalisiert, das Immunsystem und Lymphsystem stärkt. Eine solche Energie sollte die geschwächte oder verlorengegangene Verbindung zu einem göttlichen Heilstrom wiederherstellen und erhalten können.

Nach solchen Energien bin ich auf die Suche gegangen. Und so ist durch geistige Inspiration und die unmittelbare Unterstützung göttlicher Kräfte das Heilige Öl "UNIVERSALSEGEN" entstanden.

In diesem Öl sind genau diese energetischen Schwingungen enthalten, die den Trichomonaden und ähnlichen Parasiten „begreiflich“ machen, dass sie sich lieber einen neuen Lebensraum suchen sollten. Und wie ich seither bei zahlreichen Patienten feststellen kann, reduzieren sich Anzahl und Aggressivität der Trichomonaden deutlich. In vielen Fällen verlassen sie den Organismus vollständig. Das ist auf alle Fälle ein großer Schritt - weg vom Krebs. Gleichzeitig löschen diese Kräfte die Speicherfähigkeit unseres Körperwassers für Elektrosmog fast vollständig und stärken unsere ableitenden und ausleitenden Organfunktionen. Das kann der Beginn und der Weg einer Heilung sein.

So habe ich erkennen können, dass ein Vorkommen solcher krebserregender Parasiten in unserm Körper ein Regulativ darstellt. Wenn sie auftreten, dann ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass etwas falsch gelaufen ist in unserem Leben. Es muss etwas korrigiert werden. Das zu erkennen und voranzubringen, ist die Aufgabe dieser Parasiten. Haben wir dies erkannt und beginnen wir uns zu ändern, dann ist die Aufgabe der Trichomonaden erfüllt und sie können sich zurückziehen. Und sie tun das auch, wenn das Leiden durch Gewebszerstörung noch nicht zu weit fortgeschritten ist.

Mit dem Auftreten von Parasiten mögen noch nicht alle Krebsursachen erfasst sein. So konnte auch ich bisher nicht bei allen Krebserkrankungen derartige Einzeller nachweisen. Es muss noch offen bleiben, ob in derartigen Fällen Parasiten, aus welchen Gründen auch immer, nicht wahrgenommen werden konnten oder ob sie nicht vorhanden waren. Wenn sie jedoch erkannt werden, dann sollte ihr Auftreten ernst genommen werden.

Damit wird doch recht deutlich, dass das Phänomen „Krebs“ weit mehr ist als eine Krankheit, die einer rein medizinischer Behandlung bedarf. Beobachten Sie einfach einmal jene Menschen, die von Krebs geheilt wurden. Bei den allermeisten von ihnen hat sich gleichsam Vieles in ihrem Leben verändert. Sie sind anders geworden. Das Entwicklungsziel wurde erfüllt. Das Korrektiv einer Krankheit ist nicht mehr erforderlich.

Wenn es nun gelänge solche Veränderungen bereits bei den ersten Anzeichen der Krankheit, beim Auftreten der Trichomonaden einzuleiten, dann könnte vielen Menschen und ihren Angehörigen unsägliches Leid erspart werden. Es lohnt sich also schon, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen...


 
Hans
Beiträge: 194
Registriert am: 25.12.2019

zuletzt bearbeitet 22.06.2026 | Top

   


Wir brauchen Deine Hilfe!

Hallo !

Wir hoffen, dass dir unser Forum gefällt und du dich hier genauso wohlfühlst wie wir.

Wenn du uns bei der Erhaltung des Forums unterstützen möchtest, kannst du mit Hilfe einer kleinen Spende dazu beitragen, den weiteren Betrieb zu finanzieren.

Deine Spende hilft!

Spendenziel: 130€
38%
 


Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz